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Rathaus Dietlingen am 2. Juni geschlossen

Am Freitag 2. Juni ist das Grundbuchamt im Rathaus in Dietlingen geschlossen. Wir bitten um Beachtung.

Einladung zum Weinblütenfest am 11. Juni 2017

Weinblütenfest 2017 Seite1  Weinblütenfest 2017 Seite2 

Ortsverwaltung Dietlingen bis auf Weiteres nicht besetzt

Aus personellen Gründen bleibt die Ortsverwaltung im Rathaus Dietlingen bis auf Weiteres geschlossen. Alle melderechtlichen Aufgaben übernimmt das Bürgerbüro im Rathaus Ellmendingen.

Die Mitarbeiterinnen sind vormittags unter den Rufnummern 07236 / 703-23, 703-24 oder 703-66 zu erreichen.

Das Grundbuchamt ist bis zum 18.07.2017 zu den gewohnten Geschäftszeiten geöffnet.

Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis!

Die Führungsunterstützungseinheit Nordschwarzwald zu Besuch in Pforzheim

FwKeltern GN22.02Den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand riskierte die Führungsunterstützungseinheit Nordschwarzwald unter der Leitung von Bernd Augenstein am Dienstag, den 16. Mai 2017 mit ihrem Besuch bei der Feuerwehr Pforzheim.

Die Führungsunterstützungseinheit Nordschwarzwald besteht aus Angehörigen der Feuerwehren Birkenfeld, Engelsbrand, Keltern, Neuenbürg und Straubenhardt. Sie unterstützt bei größeren Schadensfällen die örtliche Einsatzleitung im Bereich der Kommunikation und Lageführung.

Besichtigt wurden der Einsatzleitwagen und das Kleineinsatzfahrzeug der Kollegen aus Pforzheim. Gezeigt und vorgestellt wurde die Technik durch Armin Reissert von der Berufsfeuerwehr Pforzheim.

Ellmendinger Armenhaus ist jetzt Geschichte

Armenhaus Abriss 001Zu Beginn dieser Woche wurde mit den Arbeiten zu Abbruch des Ellmendinger Armenhauses an der Angelstraße 4 begonnen. Nun ist ein Stück Ellmendinger Geschichte verschwunden. Eine Geschichte, die den Einwohnern aber kaum noch denken wird, denn das einfache Fachwerkhaus aus dem Jahr 1720 diente ehemals als Armenhaus; und diese Geschichte ist heute lange schon vorbei. Auch der Grundstückseigentümer und Hausbesitzer Rudi Augenstein bedauert den Abbruch, des etwas von der Straße abgerückten eingeschossigen Häuschens.

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Aufhebung des kommunalen Grundbuchamts Keltern

Mit der Neuordnung des Grundbuchwesens in Baden-Württemberg wird das Grundbuchamt Kelten zum 24. Juli 2017 aufgehoben.

Letzter Tag, an dem das Grundbuchamt Keltern im Rathaus Dietlingen, Östliche Friedrichstraße 2, 75210 Keltern, für den Publikumsverkehr geöffnet hat, ist Dienstag der 18. Juli 2017.

Das Grundbuchamt Keltern bedankt sich bei der Bevölkerung, den Kreditinstituten und Unternehmen für die jahrelange gute Zusammenarbeit. In Zukunft wird das Grundbuchamt für den Landgerichtsbezirk Karlsruhe zentral vom Amtsgericht Maulbronn geführt.

Die Kontaktadresse lautet wie folgt:

Amtsgericht Maulbronn – Grundbuchamt –
Frankfurter Straße 52, 75433 Maulbronn, Tel.: 07043 / 9578-0,
Fax: 07043 / 9578-199, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit der Einsichtnahme in die elektronischen Grundbücher zu gewährleisten, wird die Gemeinde Keltern eine Grundbucheinsichtsstelle im Rathaus Dietlingen einrichten.

 

Junger Iraker freut sich auf Ausbildung im Seniorenzentrum Keltern

Ausbildung Fluchtling 2017Bashar Mikha, der seit Anfang 2016 mit seiner Familie in Dietlingen wohnt, ist Keltern‘s erster Flüchtling, der einen Ausbildungsvertrag in Händen halten kann! Während seines mehrwöchigen Praktikums im Seniorenzentrum Keltern lernten sowohl BewohnerInnen als auch MitarbeiterInnen seine positive, fröhliche Art, seine Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt seine guten Sprachkenntnisse kennen und schätzen. Deshalb waren Karsten Hilbrecht, Heimleiter des Seniorenzentrums Keltern, und Pflegedienstleitern Natalja Gorjacevi gerne bereit, ihm einen Ausbildungsplatz als staatlich anerkannten Alltagsbetreuer anzubieten. Der Kontakt war über Stefan Schröck, Flüchtlings- und Integrationsbeauftragter der Gemeinde Keltern, hergestellt worden. Auch die Patin Simone Schwarz vom Arbeitskreis Flüchtlinge freut sich mit Bashar und seiner Familie über die Chance, die er vom Seniorenzentrum erhält. Die zweijährige Ausbildung beginnt im September 2017 und beinhaltet neben dem praktischen Teil die schulische Ausbildung an der Else Mayer Schule, einer privaten Berufsfachschule in Pforzheim unter der Trägerschaft von Q-PRINTS&SERVICE gGMBH.

Stefan Schröck freut sich weiterhin über Anfragen oder Angebote zur Beschäftigung von Flüchtlingen in unserer Gemeinde. Sie erreichen Herrn Schröck unter der mobilen Rufnummer 0151 / 151 351 09 oder unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vielen Dank!

Omas stricken für den Nachwuchs

-  Darüber freuen sich nicht nur Hannes und der Bürgermeister –

Hannes und BuergermeisterDass stricken und häkeln nicht nur ein schönes Hobby und geselliger Zeitvertreib sein können, sondern auch von Nutzen sind und Spaß machen, das wird am Beispiel der Kelterner Gemeindeseniorinnen deutlich. Jeden 1. und 3.  Donnerstag im Monat treffen sich in der Begegnungsstätte Spritzenhaus rund 20 ältere Damen und …„dann geht’s los“. Über drei Stunden lassen sie bei Kaffee und Kuchen die Nadeln klappern und erfreuen sich daran mit ihrer Hände Arbeit Schönes zu schaffen. „Da kommt Einiges zusammen, ob Kindersöckchen und –mützchen, oder Schals, Decken und vieles mehr.

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Wohlfühllandschaft ...

Weinberg Ellmendingen

Leben und Erleben in Keltern.
Getreu dem Motto "Wein und noch viel mehr..." bietet Ihnen Keltern eine Vielzahl von Einrichtungen und Aktionen.

SchulenKindergärten

Soziale Fürsorge

Bauen / Wohnen

Der Enzkreis informiert

 „Der Wald im Enzkreis“, Teil 6

Wald und Wild – Symbiose unter dem Einfluss des Menschen

. Der Wald prägt die Landschaft im Enzkreis. Von den ausgedehnten Eichenwäldern im Stromberg bis hinauf in den Nordschwarzwald mit seinen Tannenbeständen bedeckt er etwa 40 Prozent der Kreisfläche. Er dient der Erholung der Bürger, ist Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten und liefert einen einzigartigen nachwachsenden Rohstoff. Der Förster sorgt für einen Ausgleich der verschiedenen Interessen; in einer Serie im Mitteilungsblatt erfahren Sie, was er im Jahreslauf im Wald tut.

Wald und Wildtiere gehören zusammen

Der Wald ist in unserer intensiv genutzten Landschaft der wichtigste Lebensraum für wildlebende Tiere. Er ist das Ökosystem mit der größten Naturnähe, also am wenigsten vom Menschen überprägt. Wald und Wildtiere sind daher zwei Seiten ein und derselben Medaille: Sie gehören zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Wildtiere haben daher auch Einfluss auf die Ziele des Menschen – dabei ist meist das sogenannte Schalenwild gemeint.

Schalenwild ist eine Bezeichnung aus der Jägersprache für die bei uns wildlebenden Paarhufer. Dazu zählen neben den Hirschen wie Reh- und Rotwild auch Wildschweine, Mufflons, Gämsen und Steinböcke. Bis auf die allesfressenden Wildschweine sind all diese Arten wiederkäuende Pflanzenfresser. Rehe etwa ernähren sich von jungen Trieben, Knospen und eiweißreichen Pflanzenteilen. Rothirsche bevorzugen faserreichere Kost aus Gräsern, schälen aber mitunter auch die Rinde von Bäumen. Bei den geweihtragenden Hirscharten kommt hinzu, dass sie jedes Jahr den Bast ihrer Geweihe an jungen Bäumen abfegen, wodurch der Baum häufig so stark geschädigt wird, dass er abstirbt.

All diese Einflüsse auf die Waldvegetation sind in der Wildnis normal. Für uns Menschen werden sie dann zu einem Schaden, wenn das Gleichgewicht zwischen Wildbestand und Wald nicht mehr stimmt. Die Folgen zu hoher Wildbestände sind ausbleibende Waldverjüngung, Entmischung der Baumarten – denn sie werden unterschiedlich gern gefressen – oder Fäulnis an geschälten Stämmen bis hin zum Zusammenbrechen ganzer Bestände. Diese Flächen müssen aufwändig wieder aufgeforstet und die Waldverjüngung mit Zäunen geschützt werden.

Hohe Wildbestände haben gravierende Folgen

Der Mensch hat einen Großteil der ursprünglichen Lebensräume unserer Wildarten beseitigt und im Wesentlichen durch Landwirtschaft ersetzt. Dadurch sind die Tiere gezwungen, auch landwirtschaftlich genutzte Flächen als Lebensraum zu nutzen. Die meisten Schalenwildarten kommen damit gut zurecht und profitieren sogar erheblich von dem deutlich erhöhten Nahrungsangebot. Aufgrund dieser günstigen Lebensbedingungen können sich ihre Bestände sehr rasch vermehren.

Hohe Wildbestände haben jedoch gravierende Folgen auch für die Tiere selbst: Sie lösen sozialen Stress aus, begünstigen Krankheiten und Seuchen und führen im Extremfall dazu, dass die Tiere buchstäblich ihre Nahrungsgrundlage wegfressen. Zudem steigt die Zahl der Unfälle im Straßenverkehr – dadurch werden nicht nur Menschen gefährdet, sondern die Tiere verenden meist qualvoll. Aus all diesen Gründen greift der Mensch über die Jagd regulierend ein. Zweck und Ziele der Jagd sind in den Wald- und Jagdgesetzen des Bundes und der Länder festgeschrieben.

Dem Wald und den Förstern kommt eine besondere Verantwortung zu. Ein naturnah bewirtschafteter, strukturierter Wald aus vielen verschiedenen Baumarten bietet dem Wild die besten Lebensbedingungen. Die Förster überwachen den Wildeinfluss in den Wäldern, beraten Waldbesitzer und Jäger zu einer optimalen Bejagung und unterstützen bei der Durchführung. Nach der Ernte im Herbst, wenn sich die Tiere von den Feldern in den Wald zurückziehen, wo sie dann mehr Deckung und Nahrung finden, können sie vor allem mit Drückjagden über einen kurzen Zeitraum störungsarm bejagt werden. Der Staatswald, in dem die Jagd überwiegend in Eigenregie organisiert wird, erfüllt dabei eine Vorbildfunktion.

Übrigens: Das Fehlen von großen Raubtieren wie Wolf, Luchs und Bär hat mit der starken Vermehrung unserer Schalenwildbestände nichts zu tun. Zwar schöpfen sie einen gewissen Teil ihrer Beutetier-Population ab, können sie jedoch nicht regulieren. Vielmehr sind sie am Ende der Nahrungskette abhängig von stabilen Beständen ihrer Beute.

 

Jugendfonds-Kuratorium tagt im Juli

Anträge für neue Projekte jetzt stellen

Die nächste Kuratoriumssitzung für den Jugendfonds des Enzkreises, in der über kommende, geplante Projekte in 2017 entschieden wird, findet im Juli statt. Anträge müssen bis spätestens 23. Juni bei der Geschäftsstelle des Jugendfonds eingegangen sein; Informationen und die Antragsformulare gibt es im Internet unter www.jugendfonds-enzkreis.de.

Gefördert werden Projekte von Jugendlichen selbst und Projekte, die Angebote für Jugendliche machen – sei es von Jugendgruppen, Vereinen oder von Initiativen aus dem Enzkreis. Die Projekte dürfen noch nicht stattgefunden haben oder abgeschlossen sein. Wichtig ist, dass die Jugendlichen bei der Planung und Durchführung beteiligt werden.

Wer weitere Informationen benötigt oder mehr über die Unterstützung durch den Jugendfonds wissen möchte, kann sich auch an Jugendreferentin Carolin Bauer wenden; sie ist erreichbar unter Tel. 07231 308-9366 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hochwasser-Gefahrenkarten für Gewässer im Enzkreis liegen vor

Der Klimawandel erfordert bessere Risikovorsorge

Lange haben das Land Baden-Württemberg und die Kommunen daran gearbeitet, nun liegen sie flächendeckend vor: Hochwasser-Gefahrenkarten für alle größeren Gewässer im Land. Im Enzkreis sind dies neben Enz, Nagold, Würm und Pfinz auch größere Seitengewässer wie Eyach, Kirnbach, Schmie, Metter, Kotzenbach, Kämpfelbach oder Arnbach. Die Karten zeigen, welche Flächen abhängig von der Schwere des Hochwasserereignisses überschwemmt werden können. Dargestellt sind außerdem die möglichen Überflutungstiefen.

Hochwasser-Gefahrenkarten dienen als Grundlage für die Hochwasservorsorge und den Katastrophenschutz. In der Kommunal- und Regionalplanung ermöglichen sie es, wichtige Retentionsräume zu schützen und neue Risiken zu verhindern. Außerdem bieten sie Informationen für Bürger und Betriebe, die selbst Schutzmaßnahmen planen oder optimieren möchten. Erster Landesbeamter Wolfgang Herz zeigt sich als Umweltdezernent zufrieden, dass das umfangreiche Datenmaterial jetzt fertiggestellt ist: „Die Karten sind ein wichtiges Instrument der Risikovorsorge und eine unverzichtbare Planungsgrundlage vor allem für die Gemeinden.“

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... und Wirtschaftsstandort

LuA Ortsmitte Weiler

Sie finden hier eine gute Infrastruktur, optimale Verkehrsanbindungen, gewachsenes Umfeld, beste Arbeits-
und Lebensbedingungen.

Interkommunales Gewerbegebiet

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Sonstige Meldungen

Verschmutzung von Straßen und Gehwegen durch Pferdeäpfel

Pferdemist12.05.2017Erneut gab es Beschwerden über Belästigungen durch Pferdeäpfel im öffentlichen Verkehrsraum. Hierfür haben wir Verständnis und appellieren deshalb an alle Pferdebesitzer und Reiter, die Hinterlassenschaften der Pferde vor fremden Vorgärten, Haus- und Hofgrundstücken oder auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen wieder zu entfernen! Dies würde das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren in der Gemeinschaft erleichtern und sollte allein aus Rücksicht auf die Mitmenschen selbstverständlich sein. Eine entsprechende Rechtsgrundlage findet sich in der Straßenverkehrsordnung, wonach Verschmutzungen auf öffentlichen Straßen und Wegen vom Verursacher zu beseitigen sind. Vielen Dank für die zukünftige Beachtung und Erledigung.  

Kommunales Kino vor Ort in der Winzerhalle am Samstag, 10. Juni 2017: 

Ein gutes Jahr

Ein knallharter Börsenmakler fährt in die Provence um ein geerbtes Weingut zu verhökern - doch dann packt ihn die Nostalgie.

Koki 06 2017Der Londoner Börsenmakler Max Skinner (Russell Crowe) ist ein skrupelloser Freund der oberflächlichen Dinge. Als er nach dem Tod seines Onkels ein Weingut in der Provence erbt, steht für ihn fest: Das Gut muss so schnell wie möglich meistbietend verhökert werden. Doch als er in Südfrankreich ankommt, bahnen sich auf einmal nostalgische Gefühle ihren Weg und er lernt die hübsche Café-Besitzerin Fanny (Marion Cotillard) kennen. Gleichzeitig häufen sich Hiobsbotschaften aus der Heimat und Max muss sich zwischen zwei Welten entscheiden.

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Beginn der Arbeiten zur Sanierung Arnbachmauer im Bereich Pforzheimer Str. 14 - 18

Witterungsabhängig beginnen am 29. Mai 2017 die Arbeiten zur Sanierung der Arnbachmauer im Bereich der Pforzheimer Straße zwischen Hausnummer 14 bis 18. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei bis vier Monate dauern. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt von der Angelstraße her. Diese muss dazu auf kompletter Länge entlang des Bachlaufes in einer Breite von 2,0 m gesperrt werden. Auf einer Restfahrbahnbreite von 3m wird das Befahren der Angelstraße während der Bauzeit weiterhin möglich sein.

Zur Anwendung kommt eine sog. Systemvernagelung/Pfeilerrücklagen. Hierfür wird aus der vorhandenen Mauer mit Ankerlagen eine Schwergewichtsmauer im Verbund mit dem dahinter anstehenden Erdreich hergestellt.

Für eventuelle Beeinträchtigungen über die Bauzeit bitten wir um Verständnis.

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Flyer / Plakate


Plakat 06 2017


 

Weinflyer 2017


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Forst/Gemeindewald

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