Waldspielplatz in Niebelsbach wiedereingeweiht

zg43 1701Noch kurz vor den ersten Herbstregenschauern ist es dem Kinder- und Jugendverein „Eltern für Keltern“ am Sonntagnachmittag gelungen den neugestalteten und erweiterten Waldspielplatz bei der Turnhalle und den Tennisplätzen in Niebelsbach wiedereinzuweihen. Wie Christin Grüne vom Vorstand Eltern für Keltern erläuterte, habe die Aufstellung eines Kinderenzkreisführers durch den Jugendring Enzkreis e.V., der das Projekt auch mit unterstützt hat, den Anstoß zur Umgestaltung des Spielplatzes gegeben. Die Gemeinde hat daraufhin rund 15 000 Euro in die Anschaffung eines Drehspiels und eines Kletternetzes investiert und den gesamten Spielplatz auch mit neuen Fallschutzschichten unter den verschiedenen Spielgeräten  investiert. Mit einem vom Kinder- und Jugendverein zusammen mit dem Turnverein ausgerichtetem Einweihungsfest wurde das Ereignis nun gebührend gefeiert.

Keltern präsentierte sich beim Tag des Tourismus‘ in Bad Wildbad

Wildbad Tourismus2017Zum ersten Mal führte der neue Chef der Touristik Bad Wildbad GmbH, Stephan Köhl, eine kleine Tourismusmesse im Forum König-Karls-Bad am Mittwoch vergangener Woche durch. Ziel war und ist es – dieser Tag des Tourismus‘ soll sich nämlich als größte und wichtigste Tourismus-Veranstaltung in der Region etablieren – Gastgeber, Vertreter von Ausflugszielen und Tourismus-Partner zusammen zu bringen und zu vernetzen. Nach der Präsentation der 22 Aussteller startete ein strammes Vortragsprogramm, bei welchem sich u.a. der seit kurzer Zeit neu an der Spitze der Schwarzwald Tourismus GmbH stehende Hansjörg Mair vorstellte.

Melanie Frank vom Weingut Kelternwein und Karla Arp von der Gemeinde nutzten die Gelegenheit, Keltern auch im Oberen Enztal bekannter zu machen. Mit Roll-Ups, verschiedenen Flyern, dem Imagefilm „Keltern – Wein und noch viel mehr …!“ sowie der Möglichkeit, Kelterner Weine zu probieren, konnten sich Gastgeber und natürlich ebenso die Aussteller über das nahe Ausflugsziel Keltern informieren.

Tanzverbote im November

Die Ortspolizeibehörde weist auf die Vorschriften des Sonn- und Feiertagsgesetzes hin. Danach sind öffentliche Tanzveranstaltungen ebenso wie Tanzunterhaltungen von Vereinen und geschlossenen Gesellschaften
an Allerheiligen (01.11.),
am Volkstrauertag (19.11.),
am Allgemeinen Buß- und Bettag (22.11.),
und am Totengedenktag (26.11.)
von 3 Uhr bis 24 Uhr verboten (§§ 10 und 11 Sonn- und Feiertagsgesetz). Ein Verstoß gegen diese Vorschriften kann mit einem Bußgeld von bis zu 1.500 Euro geahndet werden (§ 13 Abs. 2 Sonn- und Feiertagsgesetz). Die Ortspolizeibehörde bittet um Beachtung und Einhaltung der Vorschriften.

Beginn der Holzernte im Enzkreis: Verbotsschilder beachten!

 HolzfaellarbeitenIn diesen Tagen beginnt in den Wäldern im Enzkreis die Holzernte, die je nach Witterung bis in den April dauern kann. In dieser Zeit kann es im Wald „unruhig zugehen“, wie das Landratsamt mitteilt. Um eine Gefährdung von Spaziergängern und anderen Waldbesuchern durch fallende Bäume oder Äste auszuschließen, werden für die Dauer der Holzernte die Wege und die betroffenen Waldbereiche gesperrt. Die Forstexperten bitten darum, unbedingt die notwendigen Sicherungsmaßnahmen zu respektieren. „Wer die Verbotsschilder missachtet, bringt sich selbst und andere in Gefahr“, warnt Forstamtsleiter Frieder Kurtz. Kurtz erklärt, dass sich die Wegeverhältnisse im Wald während der Holzarbeiten vorübergehend verschlechtern können: „Zu Verschmutzungen kommt es vor allem bei feuchter Witterung.“ Da die Forstmaschinen und Holztransporter zum Teil erhebliches Gewicht auf die Waage bringen können, seien auch Beschädigungen an den Wegen nicht auszuschließen. „Wir kümmern uns umgehend um Schmutz und Schäden, sobald die Holzabfuhr abgeschlossen und die Witterung dafür geeignet ist“, verspricht der Forstamtsleiter. Die schonende Pflege und Ernte der Waldbäume ist Voraussetzung, um die nachhaltige Entwicklung des Waldes zu gewährleisten und seine Funktionen langfristig zu erhalten. „Unser Ziel sind stabile und gemischte Wälder, die sich an den natürlichen Waldgesellschaften orientieren“, sagt Frieder Kurtz. Darüber hinaus werde mit den Holzerntemaßnahmen nachhaltig und mit hohen Umweltstandards der wertvolle Rohstoff Holz produziert. Für weitere Fragen, zum Beispiel zu den genauen Terminen vor Ort oder zur Sperrung einzelner Waldwege, stehen die jeweils zuständigen Revierleiter gerne zur Verfügung.

Keltern, wir müssen reden!

OKuJAK 2017 001Unter diesem Motto fand das zweite Jugendforum in Keltern am 29.09.2017 statt. Treffpunkt war das Jugendzentrum in Ellmendingen. Gemeinsam erarbeiteten die 8 Jugendlichen und jungen Erwachsenen ihre Ideen, um Keltern für junge Menschen noch attraktiver zu machen. Diese stellten sie dann gemeinsam den anwesenden Gemeinderäten und Bürgermeister Steffen Bochinger vor, die den Vorschlägen und Ideen der Jugendlichen sehr offen gegenüber waren.  Gewünscht haben sich die Jugendlichen zum Beispiel mehr Mülleimer an öffentlichen Plätzen oder eine Fläche die für Graffitis freigegeben ist. Den Jugendlichen war es auch ein Anliegen, dass die offene Kinder- und Jugendarbeit im Jugendzentrum durch eine weitere Fachkraft wiederbelebt wird.

Kelterner „Arbeitskreis Flüchtlinge“ feiert Begegnungsfest mit interkulturellen Speisen

ZG42 17001 0Weil aus Fremden Nachbarn wurden, feierten viele Kelterner am Samstag ein interkulturelles Begegnungsfest in der Mehrzweckhalle Weiler. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich Ehrenamtliche vom „Arbeitskreis Flüchtlinge“, Bürger und Neubürger zum gemeinsamen Austausch bei internationalen Speisen, die die Flüchtlinge zubereitet hatten: „Das Fest ist super und in Keltern gefällt es uns sehr gut“, stellte Beyan aus Syrien hinter einer Platte voller Kibbeh-Klößen fest – eine Spezialität im Nahen Osten aus Hackfleisch, Zwiebeln und Bulgur, wie die 17-Jährige mittlerweile fließend auf Deutsch erklären kann: „Die Sprache haben wir zuerst über die Kirche und dann in der Schule in Pforzheim gelernt. Das ist wichtig für uns, sonst könnten wir keinen Kontakt haben.“

Sirenenprobe am 28. Oktober in Pforzheim und im Enzkreis

Sirenenalarm Oktober 2017Zum ersten Mal heulen die Sirenen in Pforzheim und in einem Teil des Enzkreises gemeinsam: Am Samstag, 28. Oktober, um 16 Uhr testen die Feuerwehren und Gemeinden das Sirenennetz und die Auslösung mittels eines digitalen Funksignals durch die Integrierte Leitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Zunächst ertönt um 16 Uhr ein einminütiger Dauerton. Er kündigt das Ende einer Gefahr an.

Um 16:05 Uhr folgt dann ein einminütiger Heulton. Er bedeutet im Ernstfall: Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten. Alternativ gibt es Hinweise zur Gefahrenlage und zum richtigen Verhalten auch über Info-Telefone der Stadt Pforzheim und des Landratsamts.

Um 16:10 Uhr ertönt ein wiederum einminütiger Dauerton, der zweimal unterbrochen wird. Er bedeutet „Feueralarm“ und dient im Gefahrenfall zur umfassenden Alarmierung aller Einsatzkräfte. Der Sirenenprobebetrieb endet um 16:15 Uhr, wie er begonnen hat: mit dem einminütigen Dauerton, der das „Ende der Gefahr“ signalisiert.

100jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Keltern

Amtlich41.17002Was zusammen betrachtet schon stattlich klingt, ist auch im Einzelfall recht ansehnlich. Die Rede ist vom jeweils 25jährigen Dienstjubiläum von 4 Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung Keltern. So gehören bereits seit einem Vierteljahrhundert Susanne Schick, Susanne Bayer-Mielich, Karin Mathiske und Reinhold Drong dem Gemeindeteam in den Bereichen der Kernverwaltung, der Kindergärten und des Bauhofes ab. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte Bürgermeister Steffen Bochinger das langjährige Engagement eines jeden Einzelnen und überreichte mit entsprechenden Dankesworten die jeweiligen Urkunden zum Arbeitsjubiläum. In kurzen Rückblicken ließ er dabei den Werdegang der Geehrten noch einmal Revue passieren.

Modernisierung und neue Geräte auf dem Waldspielplatz in Niebelsbach

Amtlich41.17.001Über einen neugestalteten und mit weiteren Spielgeräten, wie Kletternetz und Drehspiel versehenen Spielplatz können sich Kinder und Erwachsene in Niebelsbach gleichermaßen freuen. Schon seit Jahren gibt es den schön gelegenen Waldspielplatz bei der Turnhalle und den Tennisplätzen. Nun wurde die Freizeiteinrichtung für die jüngsten Kelterner von der Gemeinde mit einem Kostenaufwand von rund 15 000 Euro „modernisiert“. Neben der Aufstellung der neuen Spielgeräte wurden auch die Fallschutzschutzschichten unter den seitherigen Spielgeräten mit neuen Hackschnitzeln versehen. Zu Beginn dieser Tage konnten sich (v.r.) Bauhofleiter Peter Dörr und Bauamtsleiter Michael Mühlen vom gelungenen Abschluss der Maßnahme überzeugen.

Mit einem entsprechenden Fest am 22. Oktober von 14 bis 17 Uhr, organisiert und durchgeführt vom Turnverein und dem Verein Eltern für Keltern, soll der Spielplatz wiedereingeweiht werden. Auch der Niebelsbacher Kindergarten Regenbogenland wird sich am Fest beteiligen.

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