Pappeln an der „Pappelallee“ Dietlingen in die Jahre gekommen

Amtlich7 18 001Schon in den vergangenen Jahren musste immer wieder die eine oder andere Pappel in der Dietlinger „Pappelallee“ oberhalb der Weinberge aus Sicherheitsgründen gefällt werden, da die Standsicherheit nicht  mehr gewährleistet war bzw. das Totholz die Fußgänger und Winzer gefährdet hat.

Nun wurden die Pappeln nach dem Sturmtief „Burglind“ und den daraus resultierenden Baumbrüchen von Pappeln im Ortsteil Niebelsbach erneut von einem Baumgutachter auf Standsicherheit untersucht.

Das Ergebnis ist ernüchternd, alle Pappeln im Bereich der „Pappelallee“ sind nicht mehr standsicher und können jederzeit brechen bzw. umfallen. bekannterweise haben Pappeln eine nicht so lange Lebensdauer, die nun leider erreicht ist. Pappeln beginnen ab einem gewissen Alter von innen heraus zu faulen und werden dadurch von Jahr zu Jahr standunsicherer, was jedoch nur durch ein Gutachten festgestellt werden kann. Dieses Gutachten hat nun ergeben, dass eine fortgeschrittene Fäulnis in allen Pappeln vorhanden ist und die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann.

Amtlich7 18 02Die Gemeinde als Grundstückseigentümer ist für die Verkehrssicherungspflicht der Bäume verantwortlich und somit auch für daraus resultierende Schäden. Um diese, vor allem für die zahlreichen Fußgänger und Wegenutzer abzuwenden, müssen die Pappeln noch im Februar gefällt und entfernt werden.

Da dies zu einem veränderten Landschaftsbild führt, das sich in den letzten Jahrzehnten so entwickelt und Keltern auch geprägt hat, sollen wieder neue Pappeln gepflanzt werden, so dass zukünftig wieder das alt bekannte Landschaftsbild mit Weinbergen und den Pappeln entstehen wird.