Neue Tartan-Bahn auf der TGD-Leichtathletik-Anlage im Dietlingen Altenloh                 

ZG34 18 TGD Bahneinweihung01Eine spaßige Idee hatte Kelterns Bürgermeister Steffen Bochinger und brachte zur Einweihung der neuen Tartanbahn auf der Leichtathletikanlage im Dietlinger Altenloh, neben einem Spendenkuvert auch einen neuen Besen mit.

Aber nicht nur dieser Gag zauberte bei den beiden Vorstandsvertretern der Dietlinger Turngemeinde (v.r.) Lars Riegsinger Karin Olschewski und, sowie dem Platzwart Helmut Eberle (l.) ein Lächeln aufs Gesicht; vielmehr freuten sich alle auch über die finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde mit rund 30 000 Euro auf drei Jahre verteilt, für die insgesamt rund 200 000 Euro teure „Bau“- Maßnahme, die auch die Sanierung des Sprungbereichs beinhaltet. Dass das Ganze so zu einem gelungenen Gesamtwerk wurde dafür hatte Siegfried Eberle mit der Planung, Ausschreibung und Bauleitung gesorgt. Bereits 2004 war er auch für den Bau der neuen Mehrzweckhalle auf der Anlage verantwortlich. Ihm gebührte bei der Einweihung des 300 Meter langen Rundovals nun ebenso ein Dankeschön wie den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und der gesamten TGD-Familie, die derzeit rund 680 Mitglieder zählt, wovon rund 50 Prozent Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind.

ZG34 18 TGD Bahneinweihung02So konnte man bei der Bahneinweihung die mit den Leichtathletik-Vereinsmeisterschaften vorgenommen wurde, förmlich spüren, welche Begeisterung und Freude über das zeitgemäße Sportangebot im Altenloh, nicht nur bei jüngeren Genreration vorherrscht. Das ansprechende Ambiente mit der Vereinsgaststätte und Terrasse sorgt zudem dafür, dass nach dem Sport auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt.

ZG34 18 TGD Bahneinweihung03So konnte Kelterns Bürgermeister stolz sein auf die seither schon sehr gute Vereinsarbeit, die den Sportlern aller Altersklassen, auch aus anderen Kelterner Ortsteilen eine schöne und nun auch verbesserte Trainingsmöglichkeit bietet. Er bezeichnete die Einweihung der neuen Kunststoffbahn als historischen Augenblick und vergaß nicht zu erwähnen, dass er selbst schon auf der alten Aschebahn, die nach über 60 Jahren nicht mehr auf der Höhe der Zeit war, als 14Jähriger um sportliche Ehren gekämpft hat. Wohlwissend, dass sportlicher Erfolg nicht nur hartes Training erforderlich macht, sondern auch die entsprechenden Rahmenbedingungen stimmen müssen, bezeichnete er die neue Kunststoffbahn als Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Aber auch für alle Bürger der Gemeinde, die hier auch nett verweilen könnten, sei das Geld gut und insbesondere auch in die Jugendarbeit und Zukunft investiert. Darüber freuten sich bei der Eröffnung auch die zahlreich anwesenden Eltern und Sportler. Anschließend hatte dann auch das Keltermer Gemeindeoberhaupt selbst einen historischen Moment. Er durfte nämlich das erste Rennen des Vereinsnachwuchses mit Kindern U 8 starten

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