Sonstiges

Illegales Entsorgen von Grünschnitt oder anderem pflanzlichem Abfall in den Bächen

Gerade in der Sommer- oder Herbstzeit ist es immer wieder zu beobachten, wie insbesondere Anwohner und Anrainer an den Bächen in Keltern z.B. Fallobst oder Grünschnitt einfach in den Bach werfen und so entsorgen. Das ist keine gute Idee und geschieht wahrscheinlich oft gedankenlos.

Solche Handlungen sind aber geeignet, die Qualität des Gewässers ernsthaft zu beeinträchtigen, da dadurch auch Schadstoffe in den Bach gelangen können oder Algenwachstum gefördert wird. Eine Kette ungewollter, für Mensch wie Tier schädlicher Effekte kann ausgelöst werden, insbesondere wenn der Bach nur wenig Wasser führt und die Lufttemperatur hoch ist. In Baden-Württemberg kann deshalb ein solches Verhalten ein Bußgeld in Höhe von 10 - 100 Euro nach sich ziehen, auch beim Einbringen geringer Mengen.

Zum Schutz unserer Natur bitten wir darum, Grünschnitt und andere Gartenabfälle ordnungsgemäß über die braune Tonne oder in den Containern auf den Häckselplätzen zu entsorgen, und nicht einfach auf die "bequeme" Art in die Pfinz, den Arnbach oder Federbach zu werfen. Fische, Enten, Kleinlebewesen, aber auch Kinder oder Hunde, die im oder am Bach wohnen oder spielen wollen, werden dadurch geschützt. Und nicht zuletzt auch unser Trinkwasser, das in der Talaue der Pfinz dem Grundwasser entnommen wird und auch von sauberen Bächen profitiert! 

Datenschutzgrundverordnung – was Vereine beachten sollten!

PFORZHEIM/ENZKREIS. Die Freiwilligenagentur Pforzheim | Enzkreis bietet auch im Jahr 2020 Fortbildungsveranstaltungen für Vereine und Institutionen als auch für ehrenamtlich Engagierte an. Ziel ist es, alle Aktiven für ihre Tätigkeit zu qualifizieren beziehungsweise sie im Hinblick auf ihre Aufgaben zu unterstützen und zu stärken und damit auch ihre wertvolle Arbeit zu würdigen.

Rechtsanwalt Dominik Güneri wird über alles Wichtige zum Thema „Die neue Datenschutzverordnung – was Vereine beachten sollten“ referieren und Ihre Fragen beantworten. Aufgrund der Corona-Beschränkungen möchten wir den Vortrag als Video-Konferenz anbieten. Diese findet am Mittwoch, 13. Mai 2020 um 18:30 Uhr statt. Bitte melden Sie sich per Email an. Sie erhalten dann einen Link mit dem Sie sich einwählen können.  Weitere Informationen sind im Internet unter www.frag-pf-enzkreis.de zu finden. 

Wer Interesse an dem Video-Vortrag hat, sollte sich bei der Freiwilligenagentur FRAG Pforzheim | Enzkreis per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 07231 13331-57.

Schonfrist für alte Holzfeuerungen läuft Ende 2020 aus

Austausch oder Nachrüstung bei zu hohen Emissionen erforderlich

Hauseigentümer sollten Geräte, die vor 1995 errichtet wurden, erneuern. Viele Hauseigentümer müssen bald prüfen, ob ihr Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin auch noch künftig den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Denn für Anlagen mit zu hohen Staub‐ und Kohlenmonoxidwerten, die zwischen 1985 und 1994 errichtet wurden, Endet Ende dieses Jahres die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist. Sind die Emissionen zu hoch, dürfen die Altanlagen nach 2020 nicht weiter betrieben werden.

Darauf weist das vom Umweltministerium Baden‐Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der Nachweis, dass die Grenzwerte eingehalten werden, erfolgt durch eine Herstellerbescheinigung oder durch eine Messung des Schornsteinfegers. Eine Nachmessung und eventuelle Nachrüstung lohnt sich jedoch meist nicht, da dies oft teurer ist als ein neuer, effizienterer Ofen. Hauseigentümer sollten daher bereits jetzt die Werte prüfen und Ü25‐Anlagen mit zu hohen Emissionswerten erneuern, raten die Experten von Zukunft Altbau. Auch bei älteren Exemplaren, die die Grenzwerte einhalten, und bei etwas jüngeren, die nicht unter die Frist fallen, kann sich ein Austausch wegen des geringeren Brennstoffbedarfs lohnen.

Bewohner des abgebrannten Hauses in Weiler mittlerweile gut versorgt

Die Gemeindeverwaltung gibt bekannt, dass die von dem Hausbrand am 01.01.2020 in Weiler betroffene Familie mittlerweile wieder in einem neu angemieteten Haus in Weiler untergekommen ist. Dank überwältigender Spendenbereitschaft und angebotenen Einrichtungsgegenständen ist der Bedarf an den notwendigen Dingen mittlerweile vollumfänglich gedeckt. Alle, die per E-Mail oder Telefon Einrichtungsgegenstände und sonstige Dinge angeboten haben, und noch nichts von uns gehört haben, können die angebotenen Sachen anderweitig verwerten oder an andere Bedürftige weiterleiten. Auch im Namen der betroffenen Familie sagen wir noch einmal herzlichen Dank!

Berichtigung zum Jahresveranstaltungskalender

In dem zum Jahresende veröffentlichten Veranstaltungskalender ist ein Fehler unterlaufen.
Die Abteilungsversammlung der Feuerwehrabteilung Weiler findet am 25.01.2020 statt; nicht wie fälschicherweise genannt am 11.01. oder 25.02.
Hinweis: Auf der Homepage der Gemeinde sind unter der Rubrik Freizeit - Kultur im Veranstaltungskalender stets die aktuellen Termine genannt

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