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KELTERN feiert den 800. Geburtstag des Ortsteils Weiler!

Jubilaeum 2019 LogoE i n l a d u n g

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

KELTERN feiert den 800. Geburtstag des Ortsteils Weiler!

Aus diesem besonderen Anlass laden wir Sie ganz herzlich zum Festbankett
am Samstag, 21. September 2019,
um 19 Uhr
in die Mehrzweckhalle Weiler ein.

Es ist ein rund zweistündiges Programm vorgesehen mit

- einem historischen Vortrag von Jeff Klotz aus Remchingen,
- der Begrüßung durch Bürgermeister Steffen Bochinger,
- musikalischen Einlagen des Gesangvereins "Eintracht Weiler" und einer Tanzvorführung der "Honigschlecker",
- Grußworten und
- Anekdoten des Bürgermeisters a.D. Bruno Bitz aus seiner Zeit als Ortsoberhaupt der noch selbständigen Gemeinde Weiler.

Im Anschluss möchten wir mit Ihnen auf das Jubiläum 800 Jahre Weiler anstoßen.

Gegen 21:45 Uhr wird außerhalb der Halle als weiterer Glanzpunkt eine Pyrolaser-Show erfolgen.
Außderdem tritt vor und nach dem offiziellen Teil die Bigband "top team" auf.

Herzliche Grüße
Ihr
Steffen Bochinger
Bürgermeister

 

Festlichkeiten anlässlich des 800. Geburtstags Weilers

Am Sonntag, 22. September 2019 beginnt das Jubiläumsfest um 10.30 Uhr vor (bei schlechtem Wetter in) der Mehrzweckhalle in Keltern-Weiler mit einem ökumenischen Gottesdienst.

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Kleinbahnbetrieb war ein Meilenstein in der Ortsgeschichte

Der ehemalige Weilermer Bahnhof  ist heute das gemütliche Vereinsheim des Kleintierzüchtervereins

Weiler800JahreKleinbahn001Dabei datieren erste Überlegungen und Schriftstücke bereits auf das Jahr 1893. In einer Verhandlungsniederschrift vom 12. Oktober 1897 geht es dann schon um den Grunderwerb und die Entschädigung für Obstbaumbesitzer. Der Bahnbau erfolgte dann ab 1898 durch die Badische Lokaleisenbahngesellschaft AG (Bleag). Am 2. Januar 1900 konnte die Strecke Ittersbach – Brötzingen in Betrieb genommen werden. Am 2. Juli 1901 erfolgte dann die Inbetriebnahme der Strecke Brötzingen – Pforzheim. Von 1909 bis 1911 wurde die Strecke elektrifiziert. 1919 jedoch wieder auf Dampf umgestellt. In den 1920er Jahren drohte der Bleag die Betriebsstillegung. Diese konnte jedoch bis 1930 hinausgezögert werden. Ab 1931 übernahm die Stadt Pforzheim die Kleinbahn. Als beliebte Panoramabahn befördert sie sonntags auch die Ausflügler in die Umlandgemeinden. Entlang der Strecke reihten sich die Haltestationen Bahnhöfe und Lagerschuppen aneinander. Durch Materialknappheit in den Kriegsjahren war der Betrieb allerdings recht schwierig.

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Edles Getränk zu edlem Anlass

Weiler800JahreWhisky01„Etwas Besonderes zu einem besonderen Anlass!“  dachten sich Bürgermeister Steffen Bochinger und Hauptamtsleiterin Karla Arp und setzten sich mit Blick auf das 800jährige Ortsjubiläum von Weiler mit Hermann Becker in Verbindung. Dass er als ortsansässiger Landwirtschaftsmeister mit eigener Brennerei immer etwas Entsprechendes zu bieten hat, ist hinlänglich bekannt.

So kam man schnell überein, dass ein Jubiläumswhisky wohl das passende Geschenk für Ehrengäste und Honoratioren beim Jubiläumsfest wäre. Gesagt, getan. Dieser Tage wurde nun der, mit Getreide aus der Region hergestellte und sechs Jahre im Eichenfass gereifte Single-Malt-Whisky auf die 0,7 Liter-Flasche gezogen. Honigfarben in der Flasche glänzend und mit einem von Jeff Klotz, in des Wortes doppelter Bedeutung „einmalig“ gestalteten Etikett versehen stellte Kelterns Bürgermeister Bochinger erfreut fest: „Das ist ein echter Hingucker“ ; dazu ergänzte er: „..und das Jubiläumsfest am Wochenende wird mindestens genauso gut.“

Steinerne Zeugen der Ortsgeschichte von Weiler

Weiler800JahreKirche001 „Wenn Steine reden könnten…. „ mit dieser Redensart bringt mancher Zeitgenosse gleichermaßen seine Ehrfurcht vor einem bedeutenden Bauwerk, als auch die Achtung vor der Geschichte zum Ausdruck; denn Steine sind standhafte Zeugen einer Siedlungs- und Kirchengeschichte. Oftmals haben sie den Grundstein für Städte und Ortschaften gelegt, die von einer ehemals kleinen Häuser-Ansammlung heute zu stattlichen Ortschaften herangewachsen sind. Gerade so wie in Weiler wo an diesem Wochenende, 21. und 22. September, zunächst mit einem Festbankett am Samstagabend ab 19 Uhr und dann am Sonntag ab 10.30 Uhr mit einem großen Jubiläumsfest das 800jährige Ortsjubiläum gefeiert wird. Wenngleich die urkundliche Erwähnung von Weiler „erst“ auf das Jahr 1219 datiert, so geht man doch davon aus, dass das Schloss, das einst in Weiler stand und von dem heute nur noch ein Straßenname und eine Gewannbezeichnung hindeuten um das Jahr 1000 von den Grafen Calw errichtet wurde und gleichsam als nicht geschichtlich belegter Ursprung von Weiler anzunehmen  ist.

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Müller, Mühlen und Steinbrüche

 Weiler800JahreMueller Skulptur004……….so könnte man einen Teil der Geschichte von Weiler überschreiben, denn die Wasserkraft der Pfinz war auch ein Segen für die Bewohner des heute 1300 Einwohner zählenden Ortsteils Weiler. In diesem Sinne gab es früher hier gleich mehrere Mühlen: Im Ort die Dorfmühle, dazu die etwas flussaufwärts gelegene Neumühle, die in jüngerer Geschichte als Wohnhaus und Bekleidungsgeschäft genutzt wurde und die weit außerhalb gelegene Ölmühle; sie war zunächst Sägemühle, dann Ölmühle und ist heute nur noch Wohnhaus. Ihren eigentlichen Zweck erfüllt heute nur noch die Dorfmühle im alten Ortskern die schon in der zehnten Generation betrieben wird.  

Allerdings wird die Wasserkraft schon lange nicht mehr benötigt. Für  den modernen Mühlenbetrieb sind heutzutage der Strom und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse des Müllers die „treibende Kraft“. Auf dieser Basis wird in der Mühle Beck heute die über 500 Jahre alte Tradition erhalten und Getreide gemahlen.

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Getreu dem Motto "Wein und noch viel mehr..." bietet Ihnen Keltern eine Vielzahl von Einrichtungen und Aktionen.

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Der Enzkreis informiert

Streuobstwiesenbörse erfreut sich wachsender Beliebtheit

Streuobstwiese EnzkreisSeit einigen Jahren bietet das Landratsamt Enzkreis im Internet die „Enzkreis-Streuobstwiesenbörse“ an. „Diese Plattform führt Anbieter und Nachfrager von Obst und Obstbaumgrundstücken zusammen. Ziel ist eine bessere Nutzung des anfallenden Obstes aus Streuobstwiesen“, erläutert die Landwirtschaftsdezernentin des Enzkreises, Dr. Hilde Neidhardt. „Wir freuen uns, dass wir den Bekanntheitsgrad der Plattform steigern konnten. Sie wird immer intensiver genutzt, das belegt die kontinuierlich steigende Zahl an Anzeigen in der Börse.“

In diesem Jahr mit sehr schlechtem Obstbehang in den Streuobstwiesen ist die Börse laut Neidhardt besonders wichtig. Schon in Jahren mit gutem Obstbehang überstieg die Nachfrage nach Früchten das Angebot deutlich. Dies dürfte in diesem Jahr noch ausgeprägter sein, denn insbesondere junge Familien oder Neubürger suchen wieder unbehandelte Früchte zum Verzehr oder zur Saftbereitung.

„Häufig besteht darüber hinaus ein Interesse an der Pacht oder dem Kauf von Obstwiesen“, ergänzt Obstbauberater Bernhard Reisch vom Landwirtschaftsamt des Enzkreises. „Daher richtet sich unser Appell zur Nutzung der Börse insbesondere an ältere Obstwiesenbesitzer, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Bäume abzuernten. Es wäre sehr schade, wenn bei großer Nachfrage Früchte ungenutzt blieben und im Herbst womöglich unter den Bäumen verrotten würden.“

Die Nutzung der Internetbörse ist laut Reisch denkbar unkompliziert: Über die Internetadresse „www.enzkreis.streuobstwiesen-boerse.de“ kann über eine einfache Eingabemaske kostenlos eine Annonce für die Dauer von 100 Tagen in die Börse eingestellt werden. Anbieter und Nachfrager suchen dann per Telefon oder Mail den Kontakt miteinander und vereinbaren die Nutzungsbedingungen.

Für Obstwiesenbesitzer ohne Computer liegen bei den Gemeindeverwaltungen im Enzkreis Anzeigen-Vordrucke in Postkartenform aus, die ausgefüllt an das Landratsamt zurückgeschickt werden können. Dort werden die Anzeigen dann kostenlos in die Börse eingestellt.

Am Wochenende 27. und 28. Juli: Honigschleudern mit Kindern im Wildpark 

Logo enzkreis erlebenENZKREIS. Am Samstag, 27. und Sonntag, 28. Juli, jeweils von 11 bis 17 Uhr bietet der Wildpark Pforzheim in Zusammenarbeit mit dem Bienenzüchterverein Pforzheim wieder für Kinder jeden Alters die Möglichkeit, Bienenwaben zu entdeckeln und selbst Honig zu schleudern. Zudem lernen sie die Herkunft, Gewinnung und Verwendung von Honig und anderen Bienenprodukten kennen. Der Kurs wird von Imkern des Bienenzüchtervereins betreut. Treffpunkt ist das Ewald-Steinle-Haus im Wildpark Pforzheim. Für weitere Informationen steht Winfried Franz unter Telefon 0160 98681270 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

Das Angebot ist Teil der Veranstaltungsreihe „Enzkreis erleben“, die von der Stabsstelle Klimaschutz und Kreisentwicklung und dem Landwirtschaftsamt zusammengestellt wurde. Sie bietet bis Anfang Dezember ein kreisweites Programm zu Landschafts-, Naturschutz-, Kultur- und Umwelt-Themen. Viele Initiativen und Vereine haben sich zusammengetan, um für die Schönheit und Vielfalt der Kulturlandschaft im Enzkreis zu werben. Alle Veranstaltungen stehen in einem Programmheft, das im Landratsamt und in den Rathäusern der Enzkreis-Gemeinden ausliegt. Es ist auch auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de/forum-21 eingestellt. (enz)

Landrat Rosenau wirbt für Mitarbeit im „Bündnis für Inklusion“

Inklussion LRA ENZ 2019Die Beschulung von körperlich und geistig behinderten Kindern weiter verbessern – dieses Ziel verfolgt das "Bündnis für Inklusion", für das Landrat Bastian Rosenau dieser Tage bei einer mehrstündigen Veranstaltung im Landratsamt Enzkreis die Werbetrommel rührte. Im mit den Bürgermeistern zahlreicher Enzkreis-Gemeinden, der Niefern-Öschelbronner Bürgermeisterin Birgit Förster, der Leiterin des Amtes für Bildung und Sport der Stadt Pforzheim, Claudia Schlütter, und Fachleuten der Kreisbehörde gut gefüllten Großen Sitzungssaal gab der Kreischef den Startschuss für die „konzertierte Aktion“, die der Kreistag Mitte April einstimmig beschlossen hatte.

Nach dem Willen des Gremiums soll die schulische Betreuung behinderter Kinder im Enzkreis künftig so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig gestaltet werden. Zudem möchte der Kreis Elternwünschen nach einem möglichst wohnortnahen Unterricht – sei es in Form von sonderpädagogischen Außenklassen oder einer Inklusion in Klassen an Regelschulen – als auch dem Wunsch von Eltern schwerst oder mehrfach behinderter Kinder nach einer Betreuung in einem geschützten Raum gerecht werden.

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... und Wirtschaftsstandort

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Sie finden hier eine gute Infrastruktur, optimale Verkehrsanbindungen, gewachsenes Umfeld, beste Arbeits-
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VHS-Außenstelle Keltern unter neuer Leitung

Auf Ira Köffel folgt Eva Oberhofer

ZG38 19VHS AußenstelleKeltern001Mit dem beginnenden Herbst-Wintersemester bei der Volkhochschule (VHS) Pforzheim-Enzkreis präsentiert sich die Außenstelle Keltern unter neuer Leitung. 22 Jahre lang war die Niebelsbacherin Ira Köffel für die Organisation und Durchführung der im Schnitt rund 15 Seminare und Kurse pro Semester (30jährlich) zuständig. An die 660 Veranstaltungen mit geschätzten nahezu 7 000 Teilnehmern sind so über die Jahre zusammengekommen. In diesem Sinne galt der scheidenden VHS-Außenstellenleiterin ein besonderes Dankeschön sowohl vom VHS-Direktor Jürgen Will und von der Geschäftsstellenleiterin Andrea Ebeling; als auch vom Kelterner VHS-Schirmherr Bürgermeister Steffen Bochinger. Er konnte gleichzeitig auch die neue Außenstellenleiterin für Keltern Eva Oberhofer recht herzlich willkommen heißen. Die ehemalige Ausbildungsleiterin und gebürtige Dresdnerin lebt seit 1994 in Dietlingen und freut sich über das neue Aufgabengebiet. Aktuell will sie das seitherige Kursangebot fortführen und mittelfristig auch erweitern.

 

Neuer Naturschutzverein „Natur in Keltern“ gegründet

NIK001Das Gemeindeprojekt zur Zukunftsausrichtung der Kommune durch bürgerschaftliches Engagement und entsprechendes Verwaltungshandeln trägt Früchte. War vor kurzem schon die Einrichtung eines Inklusionsrates das erste Ergebnisse des Projekts „Leitbild Keltern-eine Gemeinde auf der Höhe der Zeit“, so hat sich aus dem Leitbildprozess heraus nun auch eine engagierte Gruppe mit dem Namen „Natur in Keltern“ (NIK) als Verein konstituiert. Die Gründungsversammlung fand, wie könnte es anders sein, nicht im Saal, sondern bei der Grillhütte oberhalb der Ellmendinger Weinberge statt. Als Versammlungsleiter fungierte Kelterns Bürgermeister Steffen Bochinger. In einem kurzen Rückblick ging Fritz Dittus aus Weiler nachmals auf den Entstehungsprozess ein. So hätten sich im Rahmen des Leitbildprojektes mehrere an der Natur und der Landschaft von Keltern interessierte Bürger, unter anderem auch Imker, Jäger, Amphibienfreunde, Ornithologen, Tierfreunde, Streuobstbesitzer, Hobbygärtner und viele andere Naturbegeistere zu einer Interessengruppe zusammengefunden. Schon dabei wurde deutlich, dass es vielfältige Möglichkeiten, Ansatzpunkte und Notwendigkeiten gibt, die Natur, die Landschaft und die Gewässer in Keltern zu erhalten, zu schützen und zu fördern.

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Neuer Lesestoff ist eingetroffen

Vorstellung der neuen Bücher:

Kinderbücherei: 
Mittwoch , 10. April 2019 ab 15 Uhr
Vorlesegeschichten für 4-8jährige zwischen 16 u. 17 Uhr
G e s c h i c h t e n   z u h ö r e n ,  v e r l e i h t  d e r  F a n t a s i e   F l ü g e l  !

Bücher für Erwachsene:
Freitag , 12. April 2019 ab 15 Uhr

Um 16 Uhr Vorstellung von einigen interessanten Neuerscheinungen.
Alle Lesefreunde sind dazu herzlich eingeladen
Nach nahezu einem Jahr in unseren neuen Räumlichkeiten in der Bachstr. 1 a in Dietlingen konnten wir unser Angebot an Büchern, Hörbüchern und besonders an Kinderbüchern wesentlich verbessern.

Es lohnt sich vorbeizuschauen !

 

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